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Wohnriester-Zulage optimal ausschöpfen

Beim Thema Förderung sind Fristen ungemein wichtig. Verpasst man sie, geht meistens eine Menge Geld verloren. Das muss nicht sein. Wir zeigen euch, wie ihr die maximale Zulage für euch rausholt.

Wohnriester-Zulagen schon jetzt beantragen

Ihr nutzt bereits die Wohnriester-Zulage? Dann solltet ihr nicht vergessen, gleich zum Anfang des Jahres den Zulagen-Antrag zu stellen und nicht erst zum Jahresende. Durch den frühen Antrag, fließt die Zulage von aktuell bis zu 175 Euro schneller auf euer Konto und wird dort zusätzlich noch einmal gewinnbringend verzinst. Somit sichert ihr euch schon frühzeitig die Zinsgutschrift auf euer Wohnförderkonto.

Vergesst nicht, dass generell bis zum Ablauf des zweiten Jahres der Antrag beim Anbieter eingereicht sein muss. Die Zulage muss jährlich neu beantragt werden. Sparer sollten darum den praktischen Dauerzulagenantrag nutzen. So übernimmt der Anbieter die jährliche Beantragung der staatlichen Zulagen und der Riester-Sparer kann dies nicht vergessen. Äußerst praktisch, oder?

So einfach geht's

Nehmen wir als Beispiel eine vierköpfige Familie: Jährlich kann sie bis zu 950 Euro Riester-Zulage erhalten. Um den vollen Zulagenanspruch geltend zu machen, sollten die jährlichen Sparleistungen je Vertrag insgesamt vier Prozent des Bruttojahreseinkommens, maximal 2.100 EUR, abzüglich der staatlichen Zulagen betragen. Sollten sich Änderungen ergeben, können sich diese auf den Zulagenanspruch auswirken. Gerade deswegen ist es wichtig Änderungen zeitnah mitzuteilen.

Immer up to date

Dein Leben verändert sich? Damit verändert sich dann vielleicht auch deine Förderung. Die Höhe kann durch Gehaltserhöhungen, Arbeitslosigkeit, Änderung des Familienstandes oder auch durch die Geburt eines Kindes sich verändern. Korrigiert eure monatlichen Sparleistungen also rechtzeitig, da geht euch nichts verloren und ihr erhaltet euern vollen Anspruch.

Mehr Informationen zum Thema Wohnriester findest ihr hier.

 

 

Autor: Peggy vom Bloggerteam