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Immobilien regional - Was ist los in Sachsen-Anhalt?

Über den LBS-Immobilienpreisspiegel habt ihr hier bereits gelesen. Auch über Mecklenburg-Vorpommern gab es schon einen kurzen Abriss. In lockerer Reihenfolge geben wir euch weiterhin einen Einblick über die einzelnen regionalen Immobilienmärkte. Wie immer beleuchten wir den Markt für gebrauchte Einfamilienhäuser.

Über die Suchfunktion unter www.lbs-mfw.de. könnt ihr die anderen Segmente wie Bauland, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen selektieren und nach einem konkreten Ort suchen.

Heute geht es weiter mit Sachsen-Anhalt.

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Eines gilt für alle

Der aktuelle Kaufpreisspiegel bestätigt den Aufwärtstrend bei den Preisen in den meisten größeren Städten. Wegen der günstigen Zinsen ist die Nachfrage nach Eigenheimen unverändert hoch und weit größer als das Angebot.

Heute geht's nach Sachsen-Anhalt

Auch in Sachsen-Anhalt steigen die Preise weiter. Und Wernigerode hat die höchsten Eigenheimpreise. Wer hier ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus erwerben möchte, muss im Durchschnitt 350.000 Euro aufbringen. Vor fünf Jahren war hier ein Immobilienkauf noch für 150.000 Euro realisierbar. Teuer wird es für Hauskäufer auch in der Landeshauptstadt, in Köthen, Merseburg und Salzwedel.

Preise für Immobilien

Beispielsweise in der Landeshauptstadt Magdeburg sind die Angebotspreise in den letzten fünf Jahren von 180.000 Euro auf die jetzt ermittelten 250.000 Euro gestiegen. In Merseburg, Salzwedel und Quedlinburg werden für gebrauchte Eigenheime 50.000 Euro mehr verlangt als noch vor fünf Jahren.

Spitzenreiter bei den gestiegenen Preisen ist Köthen mit einer Steigerung um 90.000 Euro auf 230.000 Euro. In Merseburg, Salzwedel und Quedlinburg zahlen Käufer durchschnittlich 200.000 Euro. Die Standardpreise in Halle, Aschersleben, Gardelegen und Haldensleben liegen bei 180.000 Euro (+ 30.000 Euro).

 

Auf den nachstehenden Plätzen der Preisskala befinden sich die Städte Dessau-Roßlau und Weißenfels mit durchschnittlichen Eigenheimpreisen von 170.000 Euro. Es folgen Stendal und Wittenberg mit 160.000 Euro. An der 150.000-Euro-Grenze der Durchschnittspreise liegen Blankenburg, Halberstadt, Naumburg und Oschersleben. 140.000 Euro kosten Einfamilienhäuser in Burg, Schönebeck und Staßfurt. Die günstigsten Eigenheime findet man unter anderem in Zeitz für 110.000 Euro sowie in Bernburg. Hier beträgt der Standardpreis unverändert 90.000 Euro. In Eisleben sind 70.000 Euro für einen Hauskauf nötig.

Daran solltet ihr denken

Unser Team aus Finanzierungsexperten und Immobilienvermittlern steht euch beratend zur Seite. Eure Altersvorsorge im eigenen Eigenheim kann unkompliziert und rechtzeitig geplant sowie mit einem Bausparvertrag und sicheren Zinsen gestartet werden.

 

Weiter geht es mit den Immobilienpreisen in Sachsen.

Autor: Gastbeitrag von Ariane Greiner