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Immobilien regional - Was ist los in Mecklenburg-Vorpommern?

Über den Immobilienpreisspiegel „Markt für Wohnimmobilien 2020“ der Landesbausparkassen habt ihr hier bereits gelesen. In lockerer Reihenfolge geben wir euch in den nächsten Wochen einen Einblick über die einzelnen regionalen Immobilienmärkte in unserem Geschäftsgebiet.

Wir beleuchten den Markt für gebrauchte Einfamilienhäuser und haben euch auch eine Übersicht (PDF) beigefügt.

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Über die Suchfunktion unter www.lbs-mfw.de. könnt ihr die anderen Segmente wie Bauland, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen selektieren und nach einem konkreten Ort suchen.

 

Wir starten heute mit Mecklenburg-Vorpommern.

Eines gilt für alle.

Der aktuelle Kaufpreisspiegel bestätigt den Aufwärtstrend bei den Preisen in den meisten größeren Städten. Wegen der günstigen Zinsen ist die Nachfrage nach Eigenheimen unverändert hoch und weit größer als das Angebot.

Und nun geht's nach Mecklenburg-Vorpommern

Eine Aussage trifft der Immobilienspiegel: Weiter steigende Preise in Mecklenburg-Vorpommern – Schwerin hat die höchsten Kaufpreise. Auch Rostock und Neubrandenburg sind für Hauskäufer teuer.

 

Die höchsten Preise für gebrauchte Eigenheime werden in der Landeshauptstadt verlangt. Der hier am häufigsten genannte Wert für ein frei stehendes Ein- oder Zweifamilienhaus liegt bei 400.000 Euro. Das sind 150.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Teuer wird es für Hauskäufer auch in der Rostock. Dort kostet ein Haus 350.000 Euro. In Stralsund und Neubrandenburg liegt der Standardpreis bei durchschnittlich jeweils 250.000 Euro.

 

So sind nicht nur in der Landeshauptstadt die Angebotspreise in den letzten fünf Jahren um 60 Prozent gestiegen. Allein im letzten Jahr waren es hier 14 Prozent. In Rostock stiegen die Preise um 70.000 Euro, in Stralsund um 65.000 Euro. Das wirkt sich auch auf die Preise in den „Speckgürteln“ der Städte aus. So werden in Bad Doberan durchschnittliche Preise von 225.000 Euro erzielt. Das sind 35.000 Euro mehr als im Vergleichszeitraum 2015.

 

Auf den nachfolgenden Plätzen der Preisskala folgen die Städte Waren/Müritz mit Eigenheimpreisen von 240.000 Euro (+ 65.000 Euro), Greifswald und Neustrelitz mit 230.000 Euro sowie Wismar und Ribnitz-Damgarten mit 220.000 Euro. Günstige Eigenheimpreise findet man in Güstrow mit 180.000 Euro, Boizenburg/Elbe mit 165.000 Euro, Hagenow mit 155.000 Euro, Demmin mit 150.000 Euro sowie in Ludwigslust, wo man den Hauskauf bereits mit 140.000 Euro verwirklichen kann.

Daran solltet ihr denken

Wenn ihr euch mit dem Gedanken an Wohneigentum tragt, lasst euch von unserem Team aus Immobilienvermittlern und Finanzierungsexperten beraten.

Man kann es auch nicht oft genug empfehlen. Ein Bausparvertrag ist eine lukrative Vorsorge und durch die üppigen Fördermöglichkeiten wie Wohnungsbauprämie, Wohn-Riester und Baukindergeld interessant.

 

Im nächsten Beitrag stellen wir euch den Immobilienmarkt in Sachsen-Anhalt vor.

Autor: Gastbeitrag von Ariane Greiner