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Geld für den Nachwuchs anlegen

Meine Eltern haben es für mich getan – und ich tue es nun für meine Kinder. Wovon ich rede? Sparen für den Nachwuchs - um eine Grundlage zu ermöglichen, die ihm später auf dem Weg in die Unabhängigkeit hilft. Diese Art, Geld anzulegen, besitzt in Deutschland Tradition. Generationen von Eltern haben so gehandelt. Ihr Anspruch dabei: Sicher sollte die Anlage sein und Geld bringen. Also lautete die Wahl in der Regel: Sparbuch, Bundesanleihe oder Bausparvertrag.

 

Zinsen im keller

Aber das Ganze war schon einfacher. Ein Besuch in der Sparkassenfiliale – und fertig. Mit den Zinsen vermehrte sich das eingezahlte Geld über die Jahre wie von selbst. Und heute? Die durch die Europäische Zentralbank (EZB) politisch motivierte Niedrigzinsphase lässt das Sparschwein beinahe als lukrative Alternative glänzen. In einer Zeit, in der das Sparbuch so gut wie nichts mehr abwirft und selbst Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit negativ verzinst sind.

 

Bausparen lohnt sich

Aber einer der drei genannten Klassiker zeigt auch in dieser Situation Stärke: der Bausparvertrag. Denn er ist weit mehr als eine bloße Geldanlage. Er begleitet die Menschen in die eigenen vier Wände. Zunächst sparen Bausparer und sammeln so ausreichend Eigenkapital für eine solide Finanzierung an. Anschließend erhalten sie ihr Bauspardarlehen.

 

 

 

Natürlich hat die Zinsentwicklung der letzten Jahre auch vor dem Bausparvertrag nicht haltgemacht. Aber es sind eben nicht nur die Zinsen in der Sparphase gesunken, sondern auch die während der Darlehensphase. Für den Bausparer heißt das: Er kann seinen Wohntraum so günstig finanzieren wie nie zuvor. Und sich dabei das heutige Zinsniveau bis zur letzten Rate sichern. Selbst, wenn diese erst in fünfundzwanzig Jahren fällig ist.

Von staatlichen Förderungen profitieren

Da der Bausparer mit seinem selbstgenutzten Wohneigentum auch einen Teil seiner Altersvorsorge in die eigenen Hände nimmt, greift ihm der Staat mit Förderungen zusätzlich unter die Arme. Für Jugendliche ab 16 Jahren gibt es die Wohnungsbauprämie. Dabei ist es egal, ob das Geld selbst oder von den Eltern eingezahlt wird. Mit Ausbildungsbeginn kann mit Arbeitnehmersparzulage und der Wohn-Riester-Förderung gegebenenfalls sogar noch etwas oben draufkommen. Besonders attraktiv für Familien ist das Baukindergeld.

 

Auch ihr wollt Geld für eure Kinder in Form eines Bausparvertrages anlegen? Wir beraten euch gern.

 

 

Autor: Thomas vom Bloggerteam