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Das kennst du nur, wenn du alleine wohnst...

Du hast es endlich geschafft, aus Hotel Mama auszuchecken, hast der WG den Rücken gekehrt oder bist einfach Alleinewohner aus Überzeugung? Dann solltest du diese Dinge kennen.

1. Warum denken auf einmal alle, du hättest zu viel Geld?

Klar, du stehst auf eigenen Füßen und eine Wohnung für dich alleine ist sicher nicht billig, aber seltsamer Weise denken automatisch alle, du hättest Kohle ohne Ende. Dabei ist es genau andersrum - schließlich musst du Miete, Einkäufe oder GEZ ganz alleine bezahlen.

2. Du bist es gewohnt, mehrere Tage das Gleiche zu essen.

Jeder kennt diesen Satz: "Ich koche gleich die ganze Packung Nudeln, dann muss ich morgen nicht wieder damit anfangen." Das ist ja auch richtig, aber wenn es dann am vierten Tag Spagetti mit gestreckter Soße gibt, weil niemand sonst mitisst, reicht es einfach. Und danach musst du auch alles alleine abwaschen. :(

3. Die Wohnung ist deine Bühne.

Egal zu welcher Uhrzeit oder welcher Musik - du kannst jederzeit einfach mal frei drehen, durch die Bude tanzen, lauthals singen und verrückt sein, ohne das dich jemand auslacht oder sich gestört fühlt. Auch mitten in der Nacht kochen, klappt problemlos, wenn du alleine wohnst.

4. Das war vermutlich mein Mitbewohner... Moment?

Nein, in den meisten Fällen bist du es, der den Kühlschrank offen stehen lässt, sinnloses Zeug einkauft oder etwas runter wirft. Gruslig wird es erst, wenn du nachts komische Geräusche hörst und merkst, dass da eigentlich niemand sein sollte.

5. Du führst Selbstgespräche oder redest mit deinem Haustier.

Wenn du die meiste Zeit Zuhause allein bist, ist es ganz normal, dass du anfängst vor dich hin zu reden oder deiner Katze zu erzählen, wie dein Tag war. Sätze wie "Wo ist meine verdammte Hose?", "Habe ich den Herd ausgemacht?" oder "Wieso sind die im Fernsehen so bescheuert?" können aber auch einfachmal so im Raum stehen bleiben.

6. Türen werden unnötig.

Warum solltest du die Badezimmertür zu machen? Außer dir kommt ja eh keiner rein. Richtig peinlich wird es erst, wenn du plötzlich nicht mehr alleine bist und die Tür weiterhin offen steht. Aber wenigstens ist dann auch jemand da, der dir im Notfall Toilettenpapier bringen kann - noch ein Problem beim alleine wohnen.

7. Deine Nachbarn verfluchen dich

Sobald du das Haus verlässt, kommen Pakete an, als hätten Sie nur darauf gewartet, dass du gehst. Deine Nachbarn spielen regelmäßig Briefkasten und du gehst abends beschämt bei ihnen klingeln. Aber alles kein Problem, bring doch deinem Lieblings-Paket-Nachbarn mal ein paar Pralinen vorbei. Auf einmal könntet ihr beste Freunde werden.

8. Du kannst machen, was du willst

Egal ob du den ganzen Tag im Pyjama unterwegs bist, das dreckige Geschirr auf dem Sofa stapelst oder mal eine ganze Flasche Wein vernichtest - niemand weiß es und niemand verurteilt dich. Mach einfach, worauf du gerade Lust hast. Das nennt sich die Freiheit in den eigenen vier Wänden.

 

Du bist noch auf der Suche nach deinem eigenen Zuhause? Wir unterstützen dich gern.

 

 

Autor: Theresia vom Bloggerteam