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Zwei Häuser glänzen "golden"

Der Wettbewerb „Das Goldene Haus“ zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie kreativ Bauherren und ihre Architekten ihre Vorstellungen von den eigenen vier Wänden in die Tat umsetzen. Dabei freuen wir uns immer besonders, wenn sich unter den Gewinnern Familien aus unserem Geschäftsgebiet befinden. Umso mehr, wenn es wie jetzt gleich zwei sind.

Denn diesmal gab es Gold für Sachsen und Brandenburg: Carsten Golda aus Pirna wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet, einem Bausparvertrag über 12.000 Euro. Gudrun Jordan und Andreas Praeger aus Guben sicherten sich einen Sonderpreis von 1.000 Euro.

Kompakte Bauform

 

Das vom „Büro für Bauform“ für das Neubaugebiet Vogelwiese in Pirna entworfene Haus überzeugte die Jury mit seiner einfachen, kompakten Bauform ohne Vor- und Rücksprünge oder Erker. Durch die konsequente Ausnutzung des Bebauungsplans konnten drei Geschosse errichtet werden. Das sparte Grundfläche ein. Günstige Materialien und Techniken trugen dazu bei, die Kosten weiter zu senken.

Umhülltes Bestandsgebäude

 

 

 

 

„Praeger Richter Architekten“ haben in Guben gezeigt, wie sich dank neuer Denkmuster mit wenig Kapital ein Altbau renovieren lässt. Statt ein altes Siedlungshaus umfangreich energetisch zu sanieren, stülpten sie eine Klimahülle aus Polycarbonplatten über das Gebäude. Diese Konstruktion und eine einfach gehaltene Haustechnik schonten den Geldbeutel der Bauherren.

Der diesjährige Wettbewerb hat mit seinem Motto „Preiswert Bauen“ gezeigt, dass sich bei findiger Planung auch mit kleinem Budget eindrucksvolle Gebäude konstruieren lassen. Individuell geplante Architektur muss also nicht teuer sein. Vielleicht nehmt ihr ja die Ideen der Preisträger als Inspiration, euren eigenen Wohntraum zu verwirklichen. Wir helfen euch gern.

 

 

 

Autor: Thomas vom Bloggerteam